Lampenhalo

Während dieser Aufnahme dürften die vorhandenen Eiskristalle je zur Hälfte willkürlicher Orientierung und einfach orientiert im Raum vorhanden gewesen sein. Entsprechend bildet sich ein recht unscharfer oberer und unterer Berührungsbogen, sowie die Ausformung eines dreidimensional aufgespannten 22°-Rings. Er zeigt sich bei der visuellen Beobachtung (3D möglich) als ein Spindelkörper, der von der Lichtquelle zum Auge gespannt ist, in den man aber auch innen rein schauen kann.

Der von mir angezweifelte Beobachtungsbericht finnischer Forscher scheint sich hier zu bestätigen. Demnach muss aber davon ausgegangen werden, dass die Lichtstrahlen eines einzelnen Kristalls in der Lage sein müssen, bei de Augen zu bedienen.

Hammelburg, 02.02.06